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Bildung & Pädagogik

3 gute Gründe, Waldorflehrer/in zu werden

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1. Individueller Studien-Einstieg

Waldorfschulen setzen in ihrer Lehrerwahl auf Vielfalt – willkommen sind deshalb:.

– Quereinsteiger mit Hochschulabschluss

– Absolventen von Lehramtsstudiengängen oder pädagogischen Hochschulen

– Bachelorabsolventen, die bei uns ihren Masterabschluss erwerben können

Neu: Masterstudiengänge zum Oberstufenlehrer und zum Klassenlehrer!
(siehe auch den Artikel: Stecknadel im Heuhaufen)

2. Aktive Unterrichtsgestaltung

Waldorflehrer/innen sind für ihre Schüler Impulsgeber und Mentoren sowie kritische Instanz.

– sie  bringen ihr Wissen und ihre Kreativität in den Unterricht ein

– sie eröffnen Perspektiven für eine ganzheitliche Wahrnehmung

– sie gestalten Bildung als Begegnung, an der Schüler und Lehrer gleichermaßen wachsen

3. Sichere Zukunftsperspektive

– Waldorfpädagogik rückt zunehmend in den Fokus des gesellschaftlichen Interesses.

In Deutschland gibt es derzeit 238 Waldorfschulen, mit jährlich steigenden Schülerzahle

– viele Schulen stehen vor einem Generationswechsel und suchen junge engagierte Kolleginnen und Kollegen

Waldorfschulen suchen jedes Jahr rund 600 neue Lehrer!

Die praxisorientierte Studienform des Hamburger Seminars für Waldorfpädagogik ermöglicht einen schnellen Berufseinstieg.

(Rebecca Bernstein, PR & Marketing)

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