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Der 2015 verstorbene anthroposophische Landschaftskünstler Johannes Matthiessen hat mit Studenten des Waldorfseminars große Findlinge mit Spiralformen bearbeitet und sie auf dem Gelände der Rudolf Steiner Schule Harburg platziert. Mit dieser Aktion setzte er 2007 einen Kontrapunkt zum weltweiten Bienensterben. So ist in einen Stein als Motiv der berühmte Schwänzeltanz der Bienen eingemeißelt. Die Granitsteine sind bis heute ein wichtiger Bezugspunkt für die Schüler und stehen an Orten, die als besonders empfunden werden.

 

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