Gesundheit

2. Teil des Podcasts zum hundertsten Geburtstag der Anthroposophischen Medizin

Heute veröffentlichen wir den zweiten Teil und damit die Fortsetzung des Interviews von Celia Schönstedt mit dem sehr erfahrenen und inspirierenden anthroposophischen Arzt Prof. Dr. med. Volker Fintelmann. Volker Fintelmann hat sich in seiner Laufbahn vom Schulmediziner zum anthroposophischen Arzt entwickelt, weil er im Laufe der Zeit festgestellt hatte, dass etwas Wichtiges bei seiner Arbeit fehlte: Die Liebe zu den (kranken) Menschen. Und genau diese von Liebe durchwobene innere Haltung im Umgang mit Patienten fand er in der Anthroposophischen Medizin als die Grundlage, um überhaupt medizinisch und therapeutisch tätig werden zu können.

In diesem zweiten Teil des Interviews geht es um den gesunden Schlaf und darüber, wie wichtig eine individuelle „Schlafhygiene“ ist. Es geht um den Einfluss des Rhythmus auf unsere Gesundheit, um Autoimmunkrankheiten, wie zum Beispiel Hashimoto und um die Schilddrüse mit ihrer seelischen Entsprechung. Außerdem wird über die weiblichen Qualitäten im Menschen und in der Welt, über die zentrale Bedeutung des (psycho)therapeutischen Gesprächs und über Spiritualität als Grundlage für jegliche Heilungsprozesse.

In der heutigen Folge geht es um:

  • wie man gesunden Schlaf fördern kann und warum zuviel Schlaf krank machen kann
  • mehr über eine gute Schlafhygiene und wie man sie entwickeln kann
  • was Körpertemperatur mit dem besten Einschlafzeitpunkt zu tun hat
  • wie Spiritualität mit Gesundheit zusammenhängt und Dankbarkeit eine wichtige Quelle der Heilung sein kann
  • welches Organ am meisten mit dem „Ich bin…“ zu tun hat
  • etwas über den Umgang mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Collitis ulcerosa und Morbus Crohn
  • warum Autoimmunkrankheiten eigentlich gar keine sind und wie sie stattdessen gesehen werden können
  • eine neuartige und hilfreiche Sichtweise auf Hashimoto und warum es heute immer mehr Frauen betrifft
  • warum gerade bei Hashimoto eine psychotherapeutische Arbeit sehr wesentlich ist
  • mehr über die Bedeutung des typisch Weiblichen und wo wir es in der Welt finden können

Bitte klicken Sie dazu auf das Foto:

Wer tiefer in die Anthroposophische Medizin einsteigen möchte, die Rudolf Steiner mit der Ärztin Ita Wegman vor genau 100 Jahren im Jahr 1920 begründete, dem seien zum Beispiel die Bücher Intuitive Medizin und Die Wiedergewinnung des Heilens – Wege zu einer christlichen Medizin von Volker Fintelmann ans Herz gelegt.